Caritasverband Hochrhein e.V.
Eine Übersicht über unsere Hilfsangebote

Caritasverband Hochrhein e.V.

Presseberichte

Kirchliche Sozialstation Rheinfelden

Die Oberbadische, 20. Januar 2017

Hinter jeder Haustür eine Herausforderung

Bis 2030 werden für Baden-Württemberg rund 350 000 Pflegebedürftige prognostiziert. Damit müsste sich die Zahl der Pflegekräfte um 45 Prozent erhöhen. Zwei frisch gebackene Altenpflegerinnen der Kirchlichen Sozialstation Rheinfelden sprechen im dritten Teil unserer Serie mit der AOK Hochrhein-Bodensee von der Besonderheit des Pflegeberufs.

Badische Zeitung, Fr, 23. September 2016

Sozialstation setzt ihre Mittel neu ein
Angehörige und Patienten werden intensiv angeleitet.

RHEINFELDEN. Die Kirchliche Sozialstation versteht sich als Partner der Stadt, wenn es um die Infrastruktur bei der Pflege geht, und ist flächendeckend im Einsatz, damit alte Menschen ihr häusliches Umfeld nicht verlassen müssen, wenn sie nicht mehr ohne Hilfe auskommen.

Badische Zeitung, Do, 25. Februar 2016

Frauen leisten viel Hilfe
Frauengemeinschaft St. Elisabeth verabschiedet Ingrid Schindleka.

RHEINFELDEN (jro). Daniela Selz von der kirchlichen Sozialstation Rheinfelden brachte es mit einem Zitat von Aristoteles auf den Punkt: „Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen“ – „und sie helfen uns ganz viel“, erklärte sie an der Hauptversammlung der katholischen Frauengemeinschaft St. Elisabeth Nollingen.

Badische Zeitung, Mi, 11. Februar 2015

Spenden sind willkommen
Pfalzergruppe gibt je 1500 Euro an Tagespflege und Sozialstation.

RHEINFELDEN (BZ). Auch in diesem Jahr unterstützt die Pfalzergruppe aus Herten wieder sowohl die Caritas Tagespflege, als auch die Kirchliche Sozialstation mit jeweils 1500 Euro. Gertraud Haug und Ursula Jülle übergaben die Spende letzte Woche stellvertretend für die 25 ehrenamtlichen Helfer an Inge Thoma, Leiterin der Tagespflege und an Daniela Selz, Pflegedienstleitung der Kirchlichen Sozialstation.

Badische Zeitung, Sa, 20. Dezember 2014

Der Vinzentiusverein fördert die Sozialstation
Mitgliederversammlung bestätigt Vorstandsmitglieder im Amt.

RHEINFELDEN. Der St. Vinzentiusverein ist schon so alt wie die Rheinfelder Kirchengemeinde St. Josef selbst und war früher der Träger für soziale Dienste an Kranken und Schwachen. Heute beschränkt sich das Aufgabengebiet des Vereins auf die Mittelbeschaffung für die Sozialstation. Laut Satzung ist Pfarrer Anton Frank automatisch Vereinsvorsitzender.

Badische Zeitung, Mo, 10. November 2014

Aufgaben der Sozialstation nehmen zu
Bundesweite Online-Petition soll helfen, Finanzierungslücke zu stopfen / Viel Arbeitszuwachs für Dorfhelferinnen.

RHEINFELDEN. Der Verein Kirchliche Sozialstationen hat dank Zuschüssen von Stadt, Kirchen- und Pfarrgemeinden sein Finanzjahr 2013 rechnerisch mit einer Null abgeschlossen. Hoffnung setzen die Verantwortlichen auf eine Online-Petition, die kürzlich gestartet ist. Binnen zwei Wochen sind 50 000 Unterschriften nötig, damit diese im Deutschen Bundestag behandelt wird. Rund 200 haben bisher unterzeichnet.

Badische Zeitung, Mi, 11. Juni 2014

Mit Segen für andere im Einsatz
Pfarrer Anton Frank weiht zwölf neue Fahrzeuge der Sozialstation. Der kirchliche Beistand für die Mitarbeiter ist erwünscht.

RHEINFELDEN. Die roten Autos der kirchlichen Sozialstation sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen sind die Mitarbeiter der Pflege unter dem Leitsatz „Ihr Leben daheim – bestens begleitet“ täglich in der Stadt und den Ortsteilen bis Schwörstadt zu rund 200 Hausbesuchen unterwegs. Sie werden außerdem für das „Essen auf Rädern“ und beim Hausnotruf eingesetzt. Jetzt hat die Einrichtung zwölf neue Autos angeschafft, die seit Dienstagnachmittag mit Gottes Segen fahren.

Badische Zeitung, Sa, 24. Mai 2014

Sozialstation macht Druck
Caritas-Geschäftsführer Rolf Steinegger und Pflegedienstleiterin Daniela Selz in Stuttgart.

RHEINFELDEN. So viel Bürokratie muss nicht sein. Denn sie geht auf Kosten der Zeit, die Mitarbeitern in der ambulanten Pflege für die Patienten dadurch fehlt. Mindestens drei Vollzeitkräfte macht die von den Krankenkassen geforderte wachsende Dokumentations- und Ordnungsarbeit als Leistungsnachweis für die Sozialstation aus. Caritas-Geschäftsführer Rolf Steinegger (Hochrhein) und Pflegedienstleiterin Daniela Selz waren wegen der Schieflage am Mittwoch in Stuttgart als südbadische Vertreter einer Protestdelegation.

Badische Zeitung, Fr, 15. November 2013

"An der Realität vorbei"
BZ-INTERVIEW mit Caritas-Geschäftsführer Rolf Steinegger zur finanziellen Lage der Sozialstation.

RHEINFELDEN. Von einem „Ritt auf Messers Schneide“, sprach Caritas-Hochrhein-Geschäftsführer Rolf Steinegger am Dienstag im Sozialausschuss. Der aktuelle unabhängige Schiedsspruch, wonach die Krankenkassen eine Steigerung für ambulante Leistungen rückwirkend um 3,7 Prozent leisten sollen, ist nicht das Ergebnis, das die Sozialstation weiter bringt. Ingrid Böhm-Jacob sprach mit Rolf Steinegger über die unbefriedigende Situation und ihre Folgen.

Südkurier, 19. Oktober 2013

Diskussionsveranstaltung der Kreise: Pflege rückt in den Fokus
Viele Sozialstationen schreiben rote Zahlen.

Wehr – Kreisverbände der Bürgermeister greifen nun das Thema auf und laden zu einer großen Diskussionsveranstaltung am 22. Oktober in die Wehrer Stadthalle.
Zum Thema "Die häusliche Pflege hat Wert" laden die Kreisverbände der Bürgermeister der Landkreise Waldshut und Lörrach am Dienstag, 22. Oktober, um 20 Uhr in die Stadthalle in Wehr ein. "Das Thema ist von solch einer Brisanz und zwar übergreifend, dass wir uns ein volles Haus wünschen", sagt der Wehrer Bürgermeister Michael Thater.

Badische Zeitung, Do, 12. September 2013

Häusliche Pflege bleibt ein Minusgeschäft
Kirchliche Sozialstationen wollen mehr Geld von Krankenkassen statt höhere Zuschüsse von Stadt, Kirchen- und Pfarrgemeinden.

RHEINFELDEN. Der Verein Kirchliche Sozialstationen hat dank Zuschüssen von Stadt, Kirchen- und Pfarrgemeinden sein Finanzjahr 2012 mit einem Plus von 1000 Euro abgeschlossen. Dies gab er bei der regionalen Vereinsversammlung in der Cafeteria der Sozialstation bekannt. Die Pflege bleibt weiterhin ein Minusgeschäft. Mit Unterschriftenlisten zur Kampagne Die häusliche Pflege hat Wert sollen die Krankenkassen dazu bewegt werden, die Ausgaben um acht Prozent zu erhöhen.

Badische Zeitung, 02. Mai 2013

Die Probe gibt Sicherheit
Feuerwehrübung im Betreuten Wohnen der Sozialstation / Jugend mimt die Verletzten.

RHEINFELDEN. Zur Objektübung rückten am Montagabend Freiwillige Feuerwehr und Jugendfeuerwehr aus. Die Gruppenleiter Michael Mayer und Wolfgang Strittmatter hatten ein Übungsszenario mit Menschenrettung und Brandbekämpfung in der Seniorenwohnanlage Müssmattstraße entwickelt.

Badische Zeitung, 25. März 2013

Emsige Frauen kümmern sich um ihre Mitmenschen
Die Frauen vom Sankt Elisabetenverein helfen nicht nur selbst ehrenamtlich, sondern unterstützen auch noch andere Vereine.

EICHSEL. „Ohne ihr Geld und ihre Leistung wäre ein großes Loch. Danke für die Unterstützung, ohne Menschen wie sie wäre alles so nicht machbar“. Pflegedienstleiterin Daniela Selz und Teamleiterin Elke Keser von der Sozialstation Rheinfelden, sind voll des Lobes für den Sankt Elisabethenverein Eichsel/Adelhausen.

Südkurier, 16. März 2013

Häusliche Pflege auf der Kippe
Bad Säckingen. Caritasverband Hochrhein kämpft angesichts steigender Patientenzahlen um jede Fachkraft. Modellprojekt zur Qualifizierung von Nichtfachkräften zur Pflege soll Abhilfe schaffen.

Früh morgens schwärmen die kleinen roten Autos der Caritas-Sozialstationen aus. Die Damen am Steuer – ausgebildete Schwestern und Pflegerinnen – gewährleisten die ambulante medizinische Versorgung vieler kranker und zumeist älterer Herrschaften in deren vertrauter Umgebung. Manche Pflegebedürftigen brauchen den ambulanten Pflegedienst, der für ein paar Stunden ins Haus komme und sie bei der Körperpflege, Nahrungsaufnahme, Mobilität und im Haushalt unterstütze.

Südkurier, 16. März 2013

Hintergründe zur Caritas und ambulanten Versorgung

Bad Säckingen. Wie sieht die Struktur der Sozialstationen am Hochrhein aus? Im Caritas-Verband Hochrhein gibt es insgesamt sieben Sozialstationen, deren Geschäftsführer Rolf Steinegger ist. Träger der Sozialstationen sind die regionalen Kirchengemeinden.

Badische Zeitung, 07. März 2013

Einkaufsmobil kommt wie bestellt
BZ-REPORTAGE: Senioren in der Müßmattstraße und im betreuten Wohnen nutzen das Angebot/Der Gang in die Stadt fällt schwer.

RHEINFELDEN. Immer, wenn Ulrich Jäger montags um 16.15 Uhr vor dem Betreuten Wohnen in der Müßmattstraße Halt macht, wird er von Hausbewohnern schon sehnlichst erwartet. Er fährt nämlich nicht mit irgendeinem Auto vor, sondern mit seinem „Schwarzwälder Frischemobil“ (Frimo), einem Mini-Supermarkt auf vier Rädern, der den Senioren alles direkt vor die Haustüre bringt, was sie für ihren täglichen Lebensbedarf brauchen.

Badische Zeitung, 22. Februar 2013

Sozialstationen suchen händeringend Personal
Präsident des Diözesanverbandes Freiburg der Caritas weist bei Klausurtagung in Bad Säckingen auf Missstände hin.

BAD SÄCKINGEN. Der Bedarf an Pflegekräften wird immer größer, die Finanzierung für die Pflegedienste aber ständig schwieriger, wie Monsignore Bernhard Appel, Präsident des Diözesanverbandes Freiburg der Caritas während der Klausurtagung des Caritasverbandes Hochrhein unlängst in der Jugendhilfeeinrichtung Pro Juve in Bad Säckingen feststellte. Am Hochrhein ergebe sich außerdem das Problem, dass viele Pflegekräfte in die Schweiz abwandern, weil dort die Bezahlung besser ist.

Badische Zeitung, Fr, 22. Februar 2013

Velofahren spart Zeit und Geld
Zehn Mitarbeiterinnen der Sozialstation gehen mit E-Bikes auf ihre Dienstfahrten / Einsatz hat Modellcharakter.

RHEINFELDEN. E-Bike fahren liegt im Trend und macht großen Spaß! Dies können Elke Keser, Mary Mwanyero und Anne Stiegeler, Mitarbeiterinnen der kirchlichen Sozialstation, nur bestätigen. Ausgestattet mit einem leuchtend roten Anorak, Regencape, weißer Hose und Fahrradhelm sind sie seit Sommer 2011 täglich im Stadtgebiet unterwegs und sorgen wegen dem „nicht gerade klassischen Bild einer Krankenschwester“ für staunende Passanten und jede Menge Gesprächsstoff bei den meist älteren Patienten. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

Badische Zeitung, 16. Februar 2013

Ein kleiner Knopf, der schnelle Hilfe garantiert
Seit 20 Jahren gibt es den Hausnotruf für ältere Menschen.

RHEINFELDEN. Warum auch immer: Wenn alte Menschen stürzen, kommen sie oft nicht mehr in die Aufrichte. Sie brauchen eine Person, die ihnen beim Aufstehen behilflich ist – und rufen nach Unterstützung.

Badische Zeitung, Mo, 21. Januar 2013

Umweltfreundliches Sozialengagement
Die Sozialstation belegt vierten Platz beim Umweltpreis der Erzdiözese Freiburg.

RHEINFELDEN (pef). Die Sozialstation hat beim Umweltpreis der Erzdiözese Freiburg 2012 den vierten Platz belegt: Seit Sommer 2011 nutzen Mitarbeiterinnen im Stadtgebiet Elektrofahrräder, um Pflegepatienten zu erreichen. „Spritverbrauch, Lärm und Gestank werden verringert – und für die Mitarbeiter ist die frische Luft, Bewegung und Flexibilität ein Gewinn.

Badische Zeitung, Sa, 12. Januar 2013

Voll im Dienst der älteren Menschen
Sozialstation deckt 70 Prozent des Bedarfs ab / Plätze der Tagespflege reichen nicht mehr / Auszeichnung für das Ökobewusstsein

RHEINFELDEN. Die kirchliche Sozialstation mit ihrem Stützpunkt in der Müßmattstraße sieht sich als wichtigsten Partner der Bürger im Alter, die medizinische Betreuung oder Hilfe bei der Bewältigung des Alltags brauchen. Obwohl 45 Mitarbeiter in der Fachpflege und 40 weitere in der Assistenz beschäftigt sind, schafft es die Einrichtung unter dem Dach des Caritasverbandes Hochrhein nicht, den Bedarf immer nach Wunsch voll abzudecken.