Caritasverband Hochrhein e.V.
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Besuch des Bürgermeisters mit dem Gemeinderat im Wohnprojekt Gemeindenahes Wohnen in Laufenburg-Rhina

26.05.2015
Nach Fertigstellung des Umbaus des Gastraumes und des ersten Obergeschosses des ehemaligen Gasthaus Salmen konnte das Wohnprojekt „Gemeindenahes Wohnen“ der Caritaswerkstätten Hochrhein gemeinnützige GmbH im April 2014 mit den ersten Bewohnern der Wohngemeinschaft die angemieteten Räumlichkeiten beziehen. Schrittweise kamen in den folgenden Monaten weitere Bewohner und Bewohnerinnen hinzu, sodass die Wohngemeinschaft mittlerweile komplett ist und somit 8 Menschen mit Behinderungen in Laufenburg ihr Zuhause gefunden haben.

Gemeindenahes Wohnen

Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngemeinschaft war es eine große Freude, als die Anfrage von Herrn Bürgermeister Ulrich Krieger, zur Planung eines Besuchstermins des Gemeinderates zum gegenseitigen Kennenlernen, kam.

Am 16.03.2015, im Anschluss an die Gemeinderatsitzung, konnten dann die Bewohner des Salmens Bürgermeister Ulrich Krieger, sowie die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Stadt Laufenburg in ihrer Wohngemeinschaft als Besucher begrüßen.

Manfred Schrenk, Geschäftsführer der Caritaswerkstätten Hochrhein gemeinnützige GmbH, begrüßte die Runde ganz herzlich und bedankte sich bei den Vertretern der Stadt Laufenburg für das rege Interesse am „Gemeindenahen Wohnen“. Dieses Projekt stellt einen wichtigen Baustein zur Ausdifferenzierung der Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Waldshut dar. An der Schnittstelle zwischen ambulantem Wohnen (selbständiges Wohnen alleine in einer eigenen Wohnung) und stationärem Wohnen (Wohnheim) angesiedelt, ermöglicht die Wohngemeinschaft im Salmen Menschen mit Behinderungen ein selbständiges Leben innerhalb unserer Gesellschaft. Erfahrenes Fachpersonal begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngemeinschaft und das gesamte Umfeld in diesem Prozess.

Gemeindenahes Wohnen

Bürgermeister Ulrich Krieger hieß die Neulaufenburger ganz herzlich willkommen und überreichte für jeden Bewohner ein kleines, nützliches Gastgeschenk, das die Wohngemeinschaft täglich daran erinnert, wie schön es doch in Laufenburg ist Melanie Jäger, Projektmanagerin, stellte – gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – anschaulich die Konzeption und ganz besonders das tägliche Leben in der Wohngemeinschaft dar. Diese Darstellung des Projektes und die Begegnung zwischen den Laufenburger Neubürgern und Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Laufenburg, lösten einen lebhaften Austausch aus. Laufenburger mit und ohne Behinderungen fanden so schnell Kontakt zueinander und tauschten sich noch bis spät in den Abend in geselliger Runde aus.

Melanie Jäger
Stellvertretende Heimleitung

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