RR-Kontrolle

Professionelle Kranken-
und Altenpflege

Hauswirtschaft

Hauswirtschaftliche und
pflegeergänzende Versorgung

Beratung

Beratung in allen Fragen
des Älterwerdens

Gesprächskreis

Gesprächskreis für
pflegende Angehörige

Essen auf Rädern

Essen auf Rädern

Mittagstisch

Gemeinsamer Mittagstisch

Betreuungsgruppe

Betreuungsgruppe

Schmerzpumpe

Schmerzpumpenversorgung und parenterale Ernährung durch das Schmerzteam Hochrhein


Schmerzzentrum Hochrhein

Schmerzzentrum Hochrhein
Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin für chronisch Schmerzkranke

 

Unsere Sozialstation

Sozialstation St. Martin e.V. Bad Säckingen

Professionelle Kranken- und Altenpflege

  

Ein Ausschnitt aus unserem Angebot:

RR-Kontrolle

  • Körperpflege
  • Hilfe bei Ausscheidungen
  • Mobilisation
  • Lagerung
  • Hilfe beim An- und Auskleiden

Transfer

Den Umfang dieser Leistungen bestimmen Sie selbst nach Ihren individuellen Bedürfnissen.
Diese Leistungen werden je nach Grad der Pflegebedürftigkeit von der
Pflegeversicherung teilfinanziert.

  • Medikamentengabe
  • Injektionen (z.B. Insulin)
  • Infusionen
  • Wundverbände und Wundmanagement
  • Kompressionsverbände

Diese Leistungen werden von Ihrem Hausarzt angeordnet.
Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

Unsere Sozialstation

Sozialstation St. Martin e.V. Bad Säckingen

Hauswirtschaftliche und pflegeergänzende Versorgung

  

Hauswirtschaft

Das Angebotsspektrum reicht von gelegentlicher Unterstützung in hauswirtschaftlichen Verrichtungen bis hin zur kompletten Haushaltsführung. Diese Dienstleistungen werden von hauswirtschaftlichen Fachkräften und Altenbetreuerinnen erbracht. Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit werden auch diese Leistungen von der Pflegekasse refinanziert.

Pflegeergänzend bieten wir Begleitung bei Spaziergängen oder Betreuung im häuslichen Umfeld an.

Unsere Sozialstation

Sozialstation St. Martin e.V. Bad Säckingen

Beratung in allen Fragen des Älterwerdens

  

Beratung

Die Pflegedienstleitung und die Teamleitungen beraten Sie gerne und kompetent in allen Fragen des Älterwerdens. Wir vermitteln Ihnen auf Wunsch die vielfältigen Angebote im Bereich der Gesundheits- und Altenhilfe.

Unsere Sozialstation

Sozialstation St. Martin e.V. Bad Säckingen

Gesprächskreis für pflegende Angehörige in Rickenbach

Sie haben Fragen rund um die Pflege?

Sie wünschen Kontakt zu Menschen in der gleichen Situation?

Einmal im Monat treffen wir uns, …

  • … um Erfahrungen auszutauschen,
  • … Referenten zu bestimmten Themen einzuladen und
  • … Antworten auf Ihre Fragen, Zweifel, Bedenken und Ängste zu suchen.

Gesprächskreis

Wann? Jeden letzten Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr

Wer? Alle Interessierten, Pflegenden, Angehörigen, …

  • … die den Austausch suchen
  • … die Zeit einfach für sich brauchen
  • … die ratlos sind

Wo? Sozialstation St. Martin, Außenstelle Team Hotzenwald
im Betreuten Wohnen Rickenbach, Kirchstr. 7, 1. OG

Kosten? Entstehen für Sie keine.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich möglichst bei

Frau Gerda Hofmann
Tel. 0 77 65 / 91 88 37
Sozialstation St. Martin
Tel. 0 77 61 / 50 395.

Oder kommen Sie zu einem unserer nächsten Treffen.

Sie sind herzlich zum Gesprächskreis eingeladen.

Unsere Sozialstation

Sozialstation St. Martin e.V. Bad Säckingen

Menüs à la carte genießen!

 

Haben Sie noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gern! Rufen Sie uns einfach an!

Constanze Hofmann

Constanze Hofmann

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und informieren Sie ausführlich über unser Angebot.

Tel.: 0 77 61 / 56 99 50
Fax: 0 77 61 / 56 99 52
E-Mail

Caritasverband Hochrhein e.V.
Essen auf Rädern
Rotfluhstr. 3
79713 Bad Säckingen – Wallbach

Homepage des Menüservices apetito:
www.apetito.de

Gutes Essen zählt zu den schönen Seiten des Tages.

Eine ausgewogene Ernährung und die Freude an gutem Essen sind wichtig für Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden. Der Menüservice des Caritasverbands macht es Ihnen leicht. Wir bringen Ihnen genau das, was Sie gerne essen.

Essen auf Rädern

Aus qualitativ hochwertigen, frischen Zutaten werden die Menüs von erfahrenen Köchen vitaminschonend zubereitet.

Wählen Sie zwei Anlieferformen:

Täglich heiß ins Haus …

Von Montag bis Sonntag sowie an den Feiertagen werden wir Sie auf Wunsch mit einem heißen Menü beliefern. Der Speiseplan ist für fünf Wochen ausgelegt und wiederholt sich ab der sechsten Woche. Falls Sie einmal etwas nicht essen mögen, bieten wir Ihnen pro Speiseplan mehrere Auswahlmenüs an. Die Tage, an denen Sie beliefert werden möchten, können Sie selbst auswählen und je nach Bedarf ändern.

Essen auf Rädern

… oder tiefkühlfrisch nach Bedarf!

Sie können auch selbst frei bestimmen, wann Sie gerne essen möchten. Aus dem farbigen Menükatalog können Sie unter mehr als 200 Menüs Ihr Lieblingsessen aussuchen. Die ausgewählten Menüs lagern Sie dann in Ihrer Tiefkühltruhe zu Hause ein.

Zur Aufbereitung der Mahlzeiten bieten wir Ihnen eine Mikrowelle oder einen Servtherm an. Beide Geräte können bei uns preisgünstig bezogen werden. Das Servtherm können Sie auch über Miet-Kauf erhalten. Die Anlieferung erfolgt nach Bedarf und Wohnort.

Auch Ihre Diät wird zum Genuss

Spezielle Kostformen garantieren Ihnen, dass Ihr Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird.

Essen auf Rädern

  • Vollkost
  • Leichte Vollkost
  • Menüs mit Informationen für Diabetiker
  • Cholesterinarme Menüs
  • Natriumverminderte Menüs
  • Laktosefreie Menüs
  • Menüs ohne Fleisch
  • Menüs zur gewichtskontrollierten Ernährung
  • Pürierte Menüs

Jedes Menü ist auf Ihre Diät abgestimmt und übersichtlich gekennzeichnet.
Sie können unbeschwert genießen, was Ihnen schmeckt.

Unsere Sozialstation

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Gemeinsamer Mittagstisch

 

Gemeinsamer Mittagstisch

Ab dem 06. Juni 2005 erweitern wir unser Angebot für ältere Menschen im Bereich Wehr und Öflingen:

Ihr Mittagessen, gemeinsam mit anderen:

Speziell für Senioren in hervorragender Qualität zusammengestellte Menüs

Alle Menüs sind auch für Diabetiker geeignet

immer am Montag und Freitag zwischen 12:00 und 13:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Martin, Wehr

Tagesmenu incl. Getränk 4,90 €

Hol- und Bringdienst 3,00 €

Essen auf Rädern

Anmeldungen über die Sozialstation St. Martin:
Telefon 0 77 61 – 50 395

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Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenzerkrankungen in Wehr und in Bad Säckingen

 

Betreuungsgruppe für Demenzkranke

Ein Angebot für Betroffene und zur Entlastung der pflegenden Angehörigen

Wen betreuen wir?

Wir betreuen Alzheimer-Kranke und andere an Demenz leidende ältere Menschen, die verwirrt, desorientiert oder zunehmend vergesslich sind.

Wann und wo treffen wir uns?

In Wehr:

  • Jeden Montag
    von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    im Katholischen Pfarrzentrum St. Martin
    Kirchplatz 1a

In Bad Säckingen:

  • Jeden Dienstag
    von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    in den Räumlichkeiten von Pro Juve
    Hasenrütte 4

Kostenbeitrag

Für die Teilnahme an der Betreuungsgruppe berechnen wir pro Nachmittag eine Gebühr, die Sie bitte unserem aktuellen Prospekt entnehmen; die Ganztagsbetreuung in Bad Säckingen inklusive Mittagessen kostet € 30,-.

Angehörige können kostenlos teilnehmen.

Wer keine Möglichkeit findet, den oder die Gruppenteilnehmer(in) zur Betreuungsgruppe zu bringen, wendet sich bezüglich einer Fahrgelegenheit an die Gruppenleiterin.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Betreuungsgruppe

Was machen wir?

Wir treffen uns jeden Montag Nachmittag in Wehr bzw. dienstags den Tag über in Bad Säckingen und beginnen mit einer entspannten Kaffeetafel.

Danach machen wir leichte Gymnastik, bewegen uns im Freien (je nach Wetterlage), singen, spielen und basteln oder beschäftigen uns je nach Bedürfnissen auf andere Weise.

Jeder Besucher und jede Besucherin wird seinen bzw. ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend in die Gruppe einbezogen und betreut.

Für jeden Teilnehmer und für jede Teilnehmerin steht möglichst eine Betreuungsperson zur Verfügung.

Angehörige können, je nach Interesse, an den Gruppennachmittagen teilnehmen oder aber diese Zeit für
sich selbst nutzen.

Demenzgruppe in Wehr

Unser Ziel…

ist es, Familien und Angehörige sowie weitere nahestehende, betreuende Personen bei ihrer wichtigen und manchmal sehr anstrengenden Pflege zu entlasten.

Die Gruppe wird von Pflegefachkräften mit grosser Erfahrung in der Pflege und Betreuung Demenzkranker organisiert und geleitet.

Die Schwestern und Pfleger werden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus der Gemeinde unterstützt.

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Schmerzteam Hochrhein -
Ein Team hilft gegen Schmerzen

Ein Bericht aus der Badischen Zeitung:

Das Schmerzteam Hochrhein versorgt Patienten mit Schmerzpumpe

BAD SÄCKINGEN (wei). “Schmerz lass nach!” – Für Kranke nicht nur eine Redensart, wenn der Schmerz quälend Körper und Geist beherrscht. Ein wirksames Instrument der Schmerzbehandlung ist die Schmerzpumpe. Mit ihr können Menschen, die wegen ihrer Schmerzen sonst im Krankenhaus oder in Pflegeheimen behandelt werden müssten, zu Hause bleiben – vorausgesetzt, sie werden vor Ort betreut. In der Region übernimmt dies das “Schmerzteam Hochrhein”.

Schmerzpumpe

Zum Team gehören insgesamt 15 Pflegefachkräfte aus sieben Sozialstationen im Landkreis Waldshut und Rheinfelden, die in Zusammenarbeit mit dem Schmerztherapiezentrum in Bad Säckingen zu Schmerzassistenten ausgebildet wurden. Bereits vor fünf Jahren nahm das Zentrum mit der Sozialstation St. Martin in Bad Säckingen Kontakt auf. “Wir wollten die Versorgung von Schmerzpatienten vor Ort verbessern”, sagt Stephan Bert vom Schmerzzentrum Hochrhein. Seit knapp zwei Jahren ist das Team im Einsatz, überwiegend bei Krebspatienten mit Tumorschmerzen. Zahlenmäßig sind dies nicht viele. Manchmal sind fünf Patienten mit Schmerzpumpen zu versorgen, manchmal nur einer. Weil sie aber häufig über die gesamte Region verstreut wohnen, sind sie von den zwei bis drei Teammitgliedern der einzelnen Sozialstationen viel schneller zu erreichen und intensiver zu betreuen, als durch die Schmerztherapeuten in Bad Säckingen. “Bei vielen Patienten übernehmen wir nicht nur die Pumpenversorgung, sondern auch die Pflege”, nennt Peter Schwander, Pflegedienstleiter der Sozialstation St. Martin, einen weiteren Vorteil.

Norbert Slotta leitet das Team der Pflegefachkräfte der Sozialstationen. Er arbeitet als Krankenpfleger bei der Sozialstation in Bad Säckingen und hat sich zum algesiologischen (schmerztherapeutischen) Fachassistenten ausbilden lassen, eine Weiterbildung durch das schmerztherapeutische Kolloquium (STK), die unter anderem spezielle Kenntnisse über Schmerzentstehung, Diagnostik und Therapie vermittelt. Slotta tauscht sich regelmäßig mit seinen Teamkollegen aus, ist Ansprechpartner außerhalb des Teams und in ständiger Rufbereitschaft. Sie ist nötig, weil die Schmerzpumpe ein hochtechnisiertes Gerät ist.
“Für die Patienten ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass schnell jemand hilft, wenn es einmal Probleme gibt”, weiß Herr Slotta. Er hält einen kleinen Kasten in den Händen, der vollgepackt ist mit Computertechnik. Diesen Medikamentenspender kann der Patient wie ein Walkman mit sich herumtragen. An ihn ist ein dünner Schlauch angeschlossen, durch den das Schmerzmittel – meist sind es Opiate -in den Körper gelangt. Dieser “Port” wird vom Schmerztherapeuten je nach Therapiebedarf unter die Haut, in eine Vene oder in die Nähe des Rückenmarks gelegt. In Absprache mit dem Hausarzt stellt er die Grundzufuhr an Schmerzmitteln ein und programmiert die Schmerzpumpe entsprechend. Der Patient kann per Knopfdruck eine zusätzliche Bedarfsmenge abrufen. (die Dosis erhöhen), wenn er merkt, dass er mehr braucht. “Eine Überdosierung ist ausgeschlossen”, versichert Stephan Bert.

Zwei- bis dreimal pro Woche kommt ein Mitglied vom Schmerzteam Hochrhein zu einem Patienten mit Schmerzpumpe, um den Beutel mit dem Schmerzmittel, den Pumpenkopf oder die Portnadel zu wechseln. Natürlich gehört auch die Patientenbeobachtung und das Erkennen von Komplikationen zu den Aufgaben des Teams. Reicht die Dosis? Wie kommt der Patient damit klar? – Fragen, die während des Krankheitsverlaufs immer wieder geklärt werden müssen. Schmerzteam, Hausarzt und Schmerzzentrum stehen deshalb ständig miteinander in Kontakt. “Die Rückmeldung des Schmerzteams ist sehr wichtig”, betont Stephan Bert. Er ist sicher, in den Sozialstationen ideale Partner gefunden zu haben. “Wir sind auf geschultes Personal vor Ort angewiesen”, betont der Schmerztherapeut. “Es entlastet uns und die Hausärzte.”



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